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Frankenberger Straße 251

Blick in die Eichendorffstraße. Links das Haus Frankenberger Straße 251 um 1903

 

Das um 1900 erbaute Eckhaus an der Kreuzung Frankenberger und Eichendorffstraße wurde bereits um 1997 abgerissen. Die unverputzte Ziegelsteinfassade mit Mansardendach war typisch für gründerzeitliche Wohnhäuser. Neben dem Ladengeschäft im Hochparterre waren zehn Wohnungen auf den drei Etagen vorhanden. Bis 1919 hatte das Gebäude die Hausnummer 39. 

 

Hausbesitzer

 

1920, 1933, 1943 Rudolf Vogelsang.

 

Bemerkungen

 

Bereits 1913 betrieb Fleischermeister Rudolf Vogelsang in dem Ladengeschäft eine Fleischerei, die bis etwa 1980 Bestand hatte und auch bis dahin in Familienbesitz gehalten wurde. Danach war noch bis Anfang der 90er Jahre ein Obst- und Gemüsegeschäft darin, welchem eine kleine Edeka-Filiale folgte.

Die Lage dicht an der stark befahrenen Frankenberger Straße mag Ursache gewesen sein, dass sich weder Mieter noch Kaufinteressenten für diese Immobilie fanden. Man darf gespannt sein, wie die freie Fläche zukünftig genutzt werden soll.